Sonnenuntergang am Dobratsch
Kapelle am verschneiten Dobratsch

Dobratsch Gipfelhaus

Dobratsch Gipfelhaus

Der Treffpunkt am höchsten Punkt des Naturparks


Hütte und Wirt

Das 1810 am Villacher Hausberg Dobratsch erbaute Schutzhaus ist seit jeher im Besitz des Österreichischen Alpenvereins (Sektion Villach). Ursprünglich nach dem passionierten Hochalpinisten und Stadtbaumeister Ludwig Walter benannt, ist die Hütte seit dem Neubau 2010 nun bei seinen Besuchern als Dobratsch Gipfelhaus bekannt. Das Haus wurde in Passivhausbauweise errichtet und so nutzt beispielsweise die großflächige Südfassade die aktive und passive Sonnenenergie optimal aus. Ein innovatives und modernes Wahrzeichen an höchster Stelle des Naturparks Dobratsch.

 

Von der wunderschönen Sonnenterrasse genießen Gäste einen imposanten Panoramablick über die Region Villach. Außerdem können am Dobratsch-Gipfel, in 2166 Metern Seehöhe und in unmittelbarer Nähe der Hütte, gleich zwei der höchstgelegenen Wallfahrtskirchen der Ostalpen, die Deutsche Kirche Maria am Stein und die Windische Kapelle, besichtigt werden.

 

Johannes Staudacher, ein gebürtiger Gailtaler und überaus erfahrener Gastronom, bewirtschaftet die Hütte gemeinsam mit seiner Belegschaft und legt größten Wert auf zuvorkommenden Service, kurze Wartezeiten und ganz besonders auf regionale Spezialitäten und almtypische Kulinarik. Natürlich dürfen typisch österreichische Gerichte wie Wiener Schnitzel oder ein herzhaftes Gulasch ebenfalls nicht fehlen.

 

Kontakt
Johannes Staudacher
+43 720 350340


Der Suppengipfel

Als besonderes beliebtes Schmankerl kredenzt der Gipfelwirt eine köstliche Auswahl an deftigen Suppen, wie Frittaten-, Leberknödel-, Gulasch- und Grießnockerlsuppe. Alles natürlich hausgemacht und mit Lebensmitteln von Produzenten aus den angrenzenden Tälern gekocht.



Beim Kochen den Schaum ja nicht abschöpfen, damit die Suppe auch richtig kräftig wird!



#hüttenkult

Naturpark Dobratsch

Der Dobratsch zeigt sich in der kalten Jahreszeit von seiner besonders verträumten Seite, mit verschneiten Gebirgszügen, steilen Hängen, kantigen Felsen, geheimnisvollen Tierspuren und knirschendem Schnee.

Bereits vor Jahren wurde der älteste Naturpark Kärntens wieder ausschließlich dem sanften Tourismus übergeben. Und dieser wird hier nicht propagiert, sondern gelebt. Denn die Villacher Alpe bewahrt etwas sehr Wertvolles: eine intakte, unberührte Natur mit all iherer schützenswerten Flora und Fauna. Für Skitourengeher, Langläufer und Winterwanderer ein wahres Paradies.

Auf dem Gipfel treffen sich alle wieder - auf einen Glühwein und auf köstliche Kärntner Schmankerl im Gipfelhaus.

 

 

    Besonderheiten


    • Übernachtungsmöglichkeit in Doppel- oder Vierbettzimmern oder im Bettenlager
    • Wunderbare Naturbeobachtungsplätze

    • Maria am Stein ist die höchstgelegene unter den alten Bergkirchen der Ostalpen